Behandlungsgebiete:


  • Schmerzzustände mit Bewegungseinschränkungen
  • Organbeschwerden (Druck, Zug, Enge, etc.), Reflux, Gleithernie
  • Anhaltende Schmerzen nach durchgeführter Operation und Rehabehandlung
  • Chronische Schmerzen (lang andauernd / ständig wiederkehrend)
  • Akute Schmerzen (z.B. Ischialgie, Lumbalgie "Hexenschuss", Wirbelblockade, Gelenkschmerzen durch Vertreten, Verheben/Verlegen, Spannungskopfschmerz u.v.m.)
  • Präventiv (zur möglichen Vorbeugung von Strukturschäden infolge von funktionellen Störungen)
  • Optimierung im Leistungssport
  • Vermeidung oder Verzögerung von Gelenkoperationen
  • Sporterkrankungen ( Tennisarm, Läuferknie, Golferellbogen etc. )
  • Schwindel, Tinitus, Unwohlsein

Säuglinge

  • Schiefhals, Vorzugshaltung
  • Atlasblockaden
  • Schreibabys
  • Reflux
  • Entwicklungsverzögerungen

 

Unser Körper verfügt normalerweise über alles was er braucht um gesund zu werden. Leider sind diese Funktionen manchmal gestört, was sich dann oftmals als Symptom(e) ausdrückt. Gewebebeweglichkeit, Blutdruckschwankungen, Temperaturschwankungen, Flüssigkeitsausgleich, Entgiftung und Immunabwehr müssen optimal geregelt werden. Haben wir dort Störungen in der Regulation, kann es u.a. zu Bluthochdruck, Schwindel, Frösteln, Wasseransammlungen, Fieber, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und weiteren Symptomen kommen, die uns in Form von Krankheitsbeschwerden einschränken.

 Körperliche Beschwerden, Unbeweglichkeit und Schmerz resultieren sehr häufig aus dauerhaft zu hohen Spannungszuständen in verschiedenen Körperbereichen, die der eigene Organismus zur gegebenen Zeit nicht auflösen kann, weil aus verschiedensten Gründen die korrekte Selbstregulation versagt. Viele Verschleißerscheinungen an Gelenken entstehen durch Fehlspannungen im myofaszialen Gewebekomplex mit einhergehender Mangelversorgung betroffener Bereiche. Einseitige Dauerbelastungen verschieben Gelenke in ungünstige Positionen, die Blutzirkulation wird beeinträchtigt und Stoffwechelprodukte können nur unzureichend entsorgt werden. Wenn solche Zustände lange genug bestehen, kann dies zu Erkrankungen und Strukurschäden (z.B. Arthrose, Bandscheibenschäden, Meniskusschäden, Tendinosen, Muskelschmerzen, Entzündungen etc.) führen. Die Praxis zeigt, dass diese Fehlspannungen günstig beeinflussbar sind, denn nach einer Therapiereihe sind Schmerzen oft stark reduziert oder komplett beseitigt. Verschiedenste Symptome können so verschwinden, weil der Körper wieder in seiner Mitte ist. Die verbesserte Zirkulation der Gewebsflüssigkeiten kann mit ihren Inhaltsstoffen Regeneration einleiten.

Am sinnvollsten sind Behandlungen bevor ein Schaden entsteht. Fühlt man sich in seiner Bewegung eingeschränkt oder schmerzt etwas über mehrere Wochen, sollte bald gezielt therapiert werden. Wenn bereits ein Strukturschaden entstanden ist, muss das aber nicht das zu akzeptierende Ende Ihrer Situation sein. Es hat sich gezeigt, dass es Menschen mit strukturellen Schädigungen gibt, die trotz der Diagnose keine Schmerzen aufweisen. Außerdem gibt es Schmerzpatienten, die bereits operiert wurden, weil ein Strukturschaden diagnostiziert wurde, deren Schmerzen danach aber weiterhin bestehen. Strukturelle Schäden müssen also nicht zwangsläufig die Ursache für ihre Schmerzen darstellen, der Hauptschmerz kann aus Funktionsstörungen der umliegenden Gewebe kommen. In diesen Fällen lohnt es sich häufig die spannungsverursachenden Auslöser zu therapieren. Gerne helfe ich Ihnen mit heilkundlichen alternativ Konzepten. Profitieren Sie aus der Gesamtheit meiner erlernten Methoden.

Die richtigen Therapieansätze in Verbindung mit Kenntnissen über das Zusammenwirken von Nervensystem, Muskulatur, Faszien, Gefäße, Gelenke, Knochen und Nährstoffversorgung, ermöglichen es oftmals, positiven Einfluss auf solche Störungen zu nehmen und damit auch bestehende Beschwerden positiv zu beeinflussen.